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Stoßwellentherapie

Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie:

die Extrakorporale Stoßwellen-Therapie wird in der Orthopädie vor allem bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Kalkherde in der Schulter
  • Tennis- und Golferarm (Epicondylitis humeri radialis bzw. ulnaris),
  • Fersensporn ,
  • Achilles-Sehnen-Beschwerden (Achillodynie),
  • Reizzustand des Schleimbeutels und Muskelansätze der Hüfte
  • Pseudarthrose

Wirkungsmechanismen der Stoßwellentherapie:

In der Orthopädie werden mehrere Wirkmechanismen der Stoßwellen-Therapie (ESWT) diskutiert, welche teilweise ineinander greifen dürften.

Kalkabbau: die sehr hohe direkte Energie führt zu einem Zerfall des Kalkherdes In der Folgezeit baut der Körper dann die kleinen Kalkstückchen vollständig ab, diese wird zusätzlich durch die weiteren Effekte der Therapie ( Stoffwechsel-Steigerung, Freisetzung freier Radikale und Änderung des Säuregehalts) unterstützt.

Schmerztherapie: Bei der Durchführung der Therapie entsteht durch die Stoßwelle ein sehr großer Reiz-Anstrom, der zum Gehirn weitergeleitet wird. Dadurch reicht die Kapazität der Nerven nicht mehr aus, die tatsächliche Schmerzinformation zu transportieren. Dieses führt zur Linderung der chronischen Schmerzen.

Erfolgsaussichten: In der Regel sind 3 Behandlungen mit einem zeitlichen Abstand von 1-2 Wochen erforderlich. Die Erfolgsquote liegt je nach Krankheitsbild zwischen 70-80%.